Forderungsausfälle sind Existenz bedrohend.

Selbst namhafte traditionsreiche Unternehmen sind vor Pleiten nicht geschützt. Dabei sind es selten unternehmerische Fehlentscheidungen, die in die Insolvenz führen. Zahlungsverzögerungen und Totalausfälle bedeuten selbst für eigentlich gesunde Firmen das Aus.

Um so wichtiger ist eine konsequente Forderungseinziehung. Nachsicht ist hier fehl am Platz. Denn auch Sie selbst haben bei ihren Lieferanten nur begrenzt Kredit. Das schlimmste ist jedoch:

Ihr Schuldner freut sich.

Wer seinen Forderungseinzug selbst betreibt, übernimmt eine Tätigkeit, die er nicht bezahlt bekommt. Und Ihr Schuldner freut sich über einen kostenlosen Kredit ohne jede Bearbeitungsgebühr. Aufgrund des gesetzlichen Verbotes zur Erstattung der eigenen Aufwendungen erhält ein Gläubiger den Aufwand für Personal- und Sachkosten von niemandem ersetzt. Bis zur Beitreibung der Forderung müssen erhebliche Mühen und Kosten aufgewandt werden, die gratis zu erbringen sind. Die betriebswirtschaftliche Unsinnigkeit eines solchen Vorgehens liegt auf der Hand.

Die Lösung heißt Outsourcing.

Kümmern Sie sich um Ihr Kerngeschäft, wir erledigen den Rest. Sie können sich sicher sein, dass wir alles daran setzen, Ihre Forderung so schnell wie möglich zu realisieren.

Je eher, desto besser.

In den meisten Fällen liegt keine vollständige Zahlungsunfähigkeit des Schuldners vor. Es werden zuerst die Forderungen bedient, die am meisten drücken: Gerichtsvollzieher, Strafanzeigen, Insolvenzverfahren. Moralische Verpflichtungen interessieren den Schuldner in dieser Situation nicht. Spätestens beim Erkennen einer solchen Situation ist massiv zu handeln, bevor es zu spät ist.

Zu welchen Konditionen wir tätig werden, hängt vom Auftragsvolumen ab und davon, ob Ihre Forderungen bereits tituliert (das bedeutet rechtskräftig festgestellt) sind oder nicht. Denn je eher wir mit dem Forderungseinzug beauftragt werden, desto größer sind die Erfolgsaussichten.