Schnell zu einem Titel.

Wir bemühen uns um eine außergerichtliche Erledigung. Natürlich sind auch unsere Bemühungen nicht immer von Erfolg gekrönt. Verweigern Zahlungspflichtige hartnäckig die Zahlung, ist eine gerichtliche Durchsetzung des Anspruchs erforderlich.

Das gerichtliche Mahnverfahren ist eine geeignete Möglichkeit, schnell und kostengünstig einen unbestrittenen Anspruch zu titulieren. Dem Gegner wird zunächst vom Gericht ein Mahnbescheid zugestellt. Erfolgt innerhalb von 2 Wochen kein Zahlungsausgleich und auch kein Widerspruch, wird auf Antrag ein Vollstreckungsbescheid erlassen. Dieser entspricht einem Versäumnisurteil und kann vollstreckt werden.

Im gerichtlichen Mahnverfahren werden Sie weiter durch uns vertreten. Das gilt übrigens auch für das Europäische Zahlungsbefehlsverfahren, falls der Schuldner seinen Wohnsitz im europäischen Ausland hat.

Streitige Verfahren durch Rechtsanwälte.

Erhebt der Zahlungspflichtige Einwände gegen die Forderung, ist eine Forderungsfeststellung über das gerichtliche Mahnverfahren nicht möglich. In diesem Fall kann der Anspruch nur durch ein streitiges Verfahren vor dem zuständigen Amts-, Land- oder Arbeitsgericht durchgesetzt werden. Vor dem Landgericht ist die Vertretung durch einen Rechtsanwalt sogar gesetzlich vorgeschrieben.

Um Ihnen alle Leistungen aus einer Hand bieten zu können, arbeiten wir mit verschiedenen Vertragsanwälten zusammen. Von dieser reibungslosen Zusammenarbeit profitieren auch Sie. Denn unsere Vertragsanwälte sind auf die gerichtliche Geltendmachung zivilrechtlicher Ansprüche spezialisiert und verfügen über langjährige Erfahrungen.

Wenn es gewünscht wird, bearbeiten wir die Angelegenheit auch mit einem eigenen Rechtsanwalt des Auftraggebers weiter.